Erlebnisse im Fitnessstudio

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Kennt ihr das? Ihr möchtet euch wirklich auf euer Training konzentrieren, doch um euch herum passieren manchmal Sachen, die es einem unmöglich machen, wegzuschauen. Genau so ging es mir heute.

Es begann bereits beim Aufwärmen auf dem Crosstrainer. Die Buchlesenden auf den Liegefahrrädern ist man ja schon gewohnt. Doch heute habe ich etwas Neues entdeckt: Gemütliches Buch lesen auf der Abduktorenmaschine. Dabei werden die Beine in Zeitlupe, bei niedrigstem Gewicht, geöffnet und geschlossen und es besteht so die Möglichkeit, sich komplett auf sein Buch zu konzentrieren. Dauer des Ganzen: 15-30 Minuten. Soll ja auch was bringen.

Im Hantelbereich dann, von einer lieben Freundin auch gerne der „Schweißbereich“ genannt, die nächste Überraschung. Es scheint in Mode gekommen zu sein, seine Hanteln beim Bizepscurl nun nicht mehr konzentriert zu hebenund zu senken, sondern ordentlich zu schwingen. Und das am Besten noch mit komplettem Ganzkörpereinsatz. Nicht zu vergessen das immense Tempo, als wäre man beim Marathon. Sonst bringt es ja nichts.

Ein weiterer Trend, der bisher an mir vorbei ging, ist das Abarbeiten von allen bekannten Übungen für den Bizeps, gefolgt von einer genauso kompletten Reihe für den Trizeps. Ganz wichtig hierbei: Von jeder Übung nur einen Satz machen, damit es nicht zu viel wird. Weniger wichtig ist jedoch die Reihenfolge der Übungen. Gerne können nach 10 Bizepsübungen eine Trizepsübung folgen, dann wieder Bizeps und so weiter. Aber auch umgekehrt ist möglich. Lasst eurer Fantasie freien Lauf und benutzt ruhig alles, was das Studio zu bieten hat: Langhantel, Hurzhantel, Kabezug, Dipständer, Flachbank, Schrägbank, etc. Die großen Muskelgruppen, wie Rudern und Bankdrücken kommen erst zum Schluß. Soll ja schließlich was bringen.

Die letzte Entdeckung, die ich mit euch teilen möchte, ist das Ausführen von undefinierbaren Übungen. Der Clou dabei ist, dass niemand, der neben euch steht oder euch beobachtet, rausfinden kann, welche Muskelgruppe gerade von euch trainiert wird. Für die korrekte Ausführung werden alle zur Verfügung stehenden Körperteile gleichzeitig bewegt. Mit Schwung. Gerne auch hier wieder mit riesen Tempo. Ist ja auch logisch, dann hat man gleich Cardio mit dabei und spart sich eventuell nachher das Liegefahrrad. Wobei, kommt natürlich darauf an, welches Buch gerade gelesen wird…

Gesund abnehmen – Teil 2

imageSchritt 2: Gesunde Ernährung – Wie bginnen?

Wozu sich eigentlich gesund ernähren? Manche sind der Meinung man könne alles essen, lediglich alles in Maßen. Ich bin anderer Meinung. Alles – das beinhaltet auch Industriezucker, Weißmehl und Transfette – und dass die nun wirklich NICHT gesund sind, das steht wohl inzwischen eindeutig außer Frage. Diese Produkte bieten unserem Körper keinen Mehrwert und können sogar zellschädigend wirken.

Doch was können gesunde Nahrungsmittel bewirken? Einer der wohl beliebtesten „Nebeneffekte“ gesunder Ernährung ist sicherlich der Gewichtsverlust. Doch die positiven Auswirkungen sind viel weitreichender: ein stärkeres Immunsystem, ein verbessertes Hautbild, stärkere Fingernägel, gesünderes Haar, strahlendere Augen, mehr Energie, verbesserter Schlaf, und, und, und…

Zu Beginn ist es ratsam mit die Dinge zu ändern, die uns am leichtesten fallen. Ein paar kleine Veränderungen können bereits einen großen Vorteil für unsere Gesundheit und unsere Figur bringen. Hier ein paar meiner Vorschläge:

  • viel reines Wasser trinken, am besten direkt nach dem Aufstehen ein großes Glas zimmerwarmes Wasser
  • Weißmehlprodukte weitestgehend vermeiden
  • nicht zu spät am Abend essen, besser nochmal den Wasserhaushalt auffüllen
  • jeden Tag mindestens eine Rohkostmahlzeit integrieren (in Form von frischem Salat, Rohkostsalat, frisch gepresstem Gemüsesaftaft, Obst oder Smoothie)

Mehr Wasser zu trinken ist wohl der leichteste Einstieg. Schwieriger wird es, wenn es darum geht, auf Industriezucker und Weißmehl zu verzichten. Doch es lohnt sich, ein paar Wochen wirklich durchzuhalten, gesunde Alternativen zu finden und dann fallen die Entscheidungen ganz automatisch vernünftig und bewusst aus.

Gesund abnehmen – Teil 1

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Das Thema Abnehmen ist so weitläufig wie kaum ein anderes. Es gibt so viele Möglichkeiten und es finden sich unzählige, oft widersprüchliche Informationen, im Netz, sowie in Büchern. Es gibt jedoch ein paar grundlegende Dinge, die uns helfen, auf ganz natürlichem Weg und ohne obsessives Kalorienzählen oder stundenlangem Training, unsere überschüssigen Kilos zu verlieren.

Schritt 1: Die Psyche

Die wenigsten Menschen haben eine Vorstellung davon, wie sehr sich unsere psychische Einstellung auf unser gesamtes Leben auswirkt. Der Gedanke an eine Diät ist meist eher negativ behaftet. Nach einer anfänglichen Motivation kreisen die Gedanken immer öfter um verbotene Dinge, wie Pizza, Schokolade & Co. Die Vorstellung, viel Gemüse zu essen, kann Unlust auslösen, wenn man bisher immer viel Fleisch, fette Soßen und Mehlspeisen oder Fertiggerichte gewohnt war.

Der Schlüssel ist hier, eben KEINE Diät zu machen, sondern sich auf gesunde Ernährung zu konzentrieren und vor allem zu verstehen, WAS gesunde Ernährug wirklich ist. Dazu hilft es nicht, sich mit den verschiedensten Diätbüchern einzudecken (obwoh es gefühlt täglich eine neues davon auf dem Markt gibt) oder in Abnehmgruppen die Tipps anderer Unwissenden zu verfolgen.

Das eigene Wissen zu erweitern, sich im gewünschten Bereich selbst immer weiter zu bilden, hilft, die Gedanken und Gelüste in die richtige Richtung zu lenken. Das können Bücher zur gesunden Ernährung sein, Blogs, die sich mit dem Thema auseinander setzen, aber auch das Führen und Reflektieren eines eigenen Ernährungstagebuchs sein. Eben alles, was hilft, den Fokus in die richtige Richtung zu lenken.

Setzt euch nicht mit dem Verbotenen auseinander, sondern lernt und versteht, WARUM Gemüse, Rohkost und die richtigen Fette gesund sind und wie diese sich positiv auf unseren Körper auswirken. Beschäftigt euch mit Rezepten, die dabei helfen, scheinbar Unscheinbares in köstliche Gerichte zu verwandeln.

Wenn wir uns dazu zwingen, gesund zu essen und s uns keine Freude bereitet, fällt es natürlich schwer, dabei zu bleiben. Es wird jedoch immer leichter, je mehr unser Wissen und unser Bewusstsein gesunder Ernährung gegenüber steigt. Beginnt mit kleinen Schritten, indem ihr die gesunden Anteile in eurer Ernährung steigert und geht dann dazu über, die nicht so gesunden Dinge immer mehr aus eurem Speiseplan zu eliminieren.

Mit der Zeit entstehen auf diese Weise neue Gewohnheiten und auch die Geschmacksnerven können lernen, neue und ungewohnte Dinge zu akzeptieren und Gefallen daran zu finden. (Zum Beispiel Vollkornnudeln, die beim ersten Versuch nicht genießbar erscheinen, können mit der Zeit viel leckerer schmecken als die bisher gewohnten aus Weißmehl)

Um also unsere Psyche in die richtige Richtung zu lenken und Ernährungsgewohnheiten positiv zu beeinflussen, vor allem zu Beginn, rate ich jedem so viel wie möglich über gesunde Ernährung zu lesen und sich mit dem Thema WIRKLICH auseinander zu setzen.

Hometraining für Beginner

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Jeder kann zu Hause trainieren. Dazu bedarf es gar nicht viel. Vor allem Anfänger können bereits mit einem Satz Kurzhanteln problemlos ein komplettes Training absolvieren. Am besten eignen sich hier verstellbare Kurzhanteln, so dass das Gewicht mit der Zeit angepasst werden kann und auch grössere und kleinere Muskelgruppen entsprechend belastet werden können. Bei absoluten Anfängern und sehr stark Übergewichtigen tun es zu Beginn sogar einfache Wasserflaschen. Neben den Gewichten braucht es nur noch eine Matte (ein Teppich tut es zur Not auch; Ausreden gibts nicht!) und schon kann es los gehen 🙂

Zum Aufwärmen eignen sich ein paar Minuten Jumping Jacks, auf der Stelle laufen, mit den Armen und den Hüften kreisen.

Beginne die Übungen mit relativ geringem Gewicht und achte in erster linie auf die Ausführung. Schaue dir dazu YouTube Videos an, hole dir einen Trainer zur Hilfe oder frage jemanden, der sich wirklich auskennt, ob er dich die ersten Die richtige Technik ist entscheidend für weitere Erfolge und bewahrt dich vor späteren Verletzungen und Schmerzen.

Dein Trainingsplan:

  1. Übung: Kniebeugen
  2. Übung: Liegestütze (auf den Knien)
  3. Übung: Crunches
  4. Übung: Rudern mit Kurzhanteln
  5. Übung: Ausfallschritte statisch
  6. Übung: vorgebeugtes Seitheben mit Kurshanteln
  7. Übung: Beckenheben liegend
  8. Übung: Bike Abs
  9. Übung: Burpees

Mache von der ersten Übung 12 – 15 Wiederholungen, dann eine Pause von nicht mehr als 60sec. und dann noch einmal 12 – 15 Wiederholungen. Verfahre so mit jeder weiteren Übung. Solltest du von einer Übung mehr als 15 Wiederholungen schaffen, dann erhöhe den Schwierigkeitsgrad der Übung, bzw. erhöhe das Gewicht so, dass du die geforderte Wiederholungszahl gerade so schaffst. Auf diese Weise fährst du mit jeder weiteren Übung fort.

Trainiere drei Mal pro Woche und du wirst sehen, du wirst dich sehr schnell steigern können und schon bald die ersten Erfolge sehen 😉

Welche Ernährungsform ist die wahre Religion?

Ich habe sie alle durch. High Carb, Low Carb, Vegan for Fit, Raw till 4, Starch Solution, sogar Paleo.

Teils berufsbedingt, um meinen Kunden das Beste empfehlen zu können. Teils, um die für mich optimale Ernährung zu finden. Falls ihr jetzt aber eine ultimative Empfehlung von mir erwartet, so muss ich euch enttäuschen. Ich werde mich für keine einzige aussprechen, denn meiner Meinung nach ist keine dieser Ernährungsformen die einzig wahre. Ich werde aber auch keine einzige davon ablehnen, denn jede hat ihre Daseinsberechtigung und jeder muss für sich selber herausfinden, was ihm gut tut. Aber genau da beginnt das Problem.

Oftmals wird aufgesetzten Regeln strickt gefolgt, ohne auf die Bedürfnisse des eigenen Körpers zu hören oder die eigene, derzeitige Lebenssituation zu berücksichtigen. Werden dann doch mal öffentlich Zweifel an dem befolgten „Lifestyle“ geäußert, meldet sich sofort die Ernährungspolizei. In vielen Facebookgruppen wird regelrecht agressiv reagiert, wenn die Regeln der Gemeinschaft nicht 1:1 umgesetzt werden (können).

Teilweise nimmt es schon abstruse Ausmaße an. Blind folgen Jünger ihren Gurus und wiederholen ihre Pedigten immer und immer wieder und jeder, der nicht folgt, wird zum Feind erklärt. Dreizehnjährige geben auf ihrem youtubechannel Ernährungstipps und halten ihren kindlichen, flachen Bauch in die Kamera. In Gruppen und Foren herrscht bei den einen Angst vor Senf und Haferflocken, weil die ja zu viel Fett haben. Die anderen haben Panik vor einer Kartoffel und Zucker im Ketchup. Wieder andere, dem Untergewicht gefährlich nahe, stehen kurz vor dem Zusammenbruch, weil sie nicht weiter abnehmen. Auch ich habe heute noch teilweise mit Nachwirkungen des jeweiligen Brainwash zu kämpfen.

Und die Lösung des Ganzen? Meine Antwort: Den gesunden Menschenverstand einschalten!

Klar wird man von übermäßigem Fett fett, aber Körper braucht auch Fette für einen intakten Hormonhaushalt, das Immunsystem und einen funktionierenden Stoffwechsel. Umd es gibt sehr wohl einen Unterschied zwischen dem Fett einer Schweineschwarte und einem Eßlöffel Olivenöl oder ein paar Nüssen.

Auch eine Banane ist gesund. Zu jeder Tageszeit. Voller guter Inhaltsstoffe. Doch müssen es gleich 15 auf einmal sein? Auch von einer Portion Reis am Abend ist noch niemand gestorben. Doch 300g Trockengewicht, wenn man acht Stunden am Tag in einem Bürostuhl sitzt?

Klar brauch der Körper Protein zum Muskelaufbau und -erhalt. Aber sechs mal am Tag? Und das in Form von künstlichen Shakes und Fleisch, Fleisch, Fleisch?

Leider wird oft lieber blind auferlegten Regeln gefolgt, statt sich mit dem Essem und den eigenen Bedürfnissen und Anforderungen auseinander gesetzt. Umso mehr freut es mich, dass sich ein neuer Trend zu entwickeln scheint. Immer mehr YouTuber und Instagrammer sprechen sich vermehrt für eine ausgewogene, gesunde Ernährung aus. Alles ist erlaubt, doch in Maßen. Miit vernünftigen Entscheidungen und ohne Angst vor Lebensmitteln, die den Körper nähren. Dazu mehr in einem nächsten Post 🙂

Vielleicht ist dieser Post etwas böse geraten, doch ich habe diese ganzen Einschränkungen und vor allem die Besserwisser leid, die mit Scheuklappen durch die Welt laufen, ihren neuen Lifestyle ohne jegliche Reflexion missionieren und anderen ein schlechtes Gewissen einreden, wenn diese sich mal einen „Regelverstoß“ erlauben. Damit ist niemandem geholfen. Zu bedenken ist auch, dass jeder Buch- und Programmverkäufer genau das will. Verkaufen.

In diesem Sinne, esst viel Obst und Gemüse, etwas Protein, etwas Fett und vollwertige Kohlenhydrate. Esst dann, wann ihr Hunger habt und verfallt nicht den Werbelügen im Sinne von verarbeiteten Fertigprodukten und garantierten Sixpacks in wenigen Wochen 😉

Die beste Lösung bei Pickeln und Akne EVER!

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Ich habe in meinem Leben schon wirklich sehr vieles gegen unreine Haut ausprobiert. Von der klassischen Zahnpasta und unzähligen Drogerieprodukten über Atibiotika (Tabletten sowie Cremes) bis hin zu aggressiven Säurebehandlungen durch den Hautarzt. Geholfen hat davon NICHTS. Im Gegenteil. Kaum htte ich das Gefühl, endlich die Lösung für mein Problem gefunden zu haben, wurde mein Hautbild nur noch schlimmer als zuvor.

Unreine Haut hatte ich seit meiner frühesten Jugend. Und ich spreche hier nicht von ein paar Pickeln, die mal ab und zu gesprossen sind, sondern wirklich schlimmen, fast schon akneartigen Zuständen. In meiner Schulzeit wurde ich wegen meiner Haut oft gehänselt, es gab immer wieder unangenehme Kommentare deswegen in meiner Familie und nicht selten habe ich mich des nachts selbst bemitleidet und in mein Kissen geweint. Ja, es war teilweise wirklich hart. Ich schämte mich furchtbar und verließ das Haus ausschließlich mit einer Betonwand aus MakeUp und Puder.

Hätte ich nur damals schon gewusst, wie simpel die Lösung sein kann!

Auf die „Oil Cleansing Method“ kam ich, als ich mich infing mich näher mit natürlicher Kosmetik zu beschäftigen. Zu Beginn war ich eher skeptisch. Es kling doch sehr ungewohnt, sich das Gesicht mit Öl zu reinigen. Doch von dem Ergebnis bin ich so fasziniert, dass ich die Methode unbedingt mit jedem teilen muss:

Zuerst wird natürlich ein Öl benötigt. Welches ihr nehmt, liegt ganz bei euch. Es sollte aber unbedingt ein hochwertiges und kaltgepresstes Öl sein. Zu Beginn hat sich Kokoköl bei mir sehr bewährt. Inzwischen mixe ich mr meine eigene Mischung (s.u.). Sehr beliebt sind auch 1:1 Mischungen mit Rizinusöl und einem Basisöl wie Mandel-, Jojoba-, Sonnenblumen- oder Avocadoöl. Meiner Erfahrung nach reicht ein pures Basisöl aber locker aus.

Anwendung:

Die Hände waschen und abtrocknen.

1TL des erwählten öls in die Handfläche geben und zwischen den Händen leicht erwärmen.

Das Öl auf das trockene Gesicht auftragen und leicht einmassieren.

(Das Gesicht muss vorher nicht gereinigt werden. Durch das Öl werden MakeUp sowie alle anderen Ablagerungen und abgestorbene Hautschüppchen super entfernt.)

Die Gesichtsmassage kann ruhig bis zu zehn Minuten dauern. je nachdem, wie ihr euch wohl fühlt und das Gefühl habt, „jetzt ist gut“.

Nun kommt ein Waschlappen zum Einsatz. Alternativ kann auch ein Microfaser- oder Baumwolltuch benutzt werden. Den waschlappen oder das Tuch mit sehr warmen Wasser richtig nass machen, auf das Gesicht pressen und sanft die Ölrückstände abnehmen.

Wer nun noch das Bedürfnis versürt, kann das Gesicht noch mit einer milden Seife nachreinigen.

Als anschließende Pflege lege ich gerne nur noch pures Aloe Vera Gel auf. Ihr könnt aber auch eine leichte Feuchtigkeitscreme verwenden.

Nach dieser Behandlung fühlt sich die Haut super weich und gepflegt an. Am nächsten Morgen kann man eine deutliche Hautbildverbesserung sehen und nach längerer, regelmäßiger Anwendung fällt auf, dass größere Pickel sich gar nicht erst voll ausbilden, sondern wieder zurück gehen.

Wer bis hierhin gelesen hat, glückwusch! Denn…

Hier das Rezept für mein eigenes Reinigungsbalsam:

50ml Traubenkernöl

50ml Avocadöl

50g Sheabutter

10g Bienenwachs

10 Tr. Frankinese Aromaöl

Alle Fette zusammen über einem Wasserbad einschmelzen und gut verrühren.

In ein sauberes und desinfiziertes Gefäß/einen Tiegel füllen und das ätherische Öl untermischen.

Gefäß verschließen und den Balm im Kühlschrank aushärten lassen.

Natürlich kann die OCM bei jedem Hautbild angewendet werden. Findet das für euch angenehmste Öl und legt los!

Ich kann gar nicht mehr ohne 🙂